Maschinen & Geräte für die Stoppelbearbeitung
Alles für die Stoppelbearbeitung
Die Stoppelbearbeitung ist ein entscheidender Schritt für eine erfolgreiche Bodenbearbeitung und nachhaltige Erträge. Mit Kurzscheibeneggen und Grubbern von LEMKEN lassen sich Ernterückstände effizient einarbeiten, der Boden optimal vorbereiten und die Grundlage für eine erfolgreiche Mulchsaat schaffen. Landwirte und Lohnunternehmer profitieren von einer breiten Auswahl leistungsstarker Maschinen für jeden Standort und jede Fruchtfolge.
Dabei können Geräte mit einer unterschiedlichen Bearbeitungsintensität wie die Kurzscheibeneggen Heliodor und Rubin oder die Grubber Koralin, Kristall und Karat zu intelligenten Verfahrensketten verknüpft werden. So lassen sich bei geringen Verfahrenskosten alle pflanzenbaulichen Belange optimal berücksichtigen.
Die Ziele der Stoppelbearbeitung
- Keimbedingungen für Ausfallkörner schaffen
- Wasserhaushalt des Bodens regulieren
- Strohmanagement
- Bekämpfung von Unkräutern und tierischen Erregern (Mäuse und Schnecken)
- Feldfläche einebnen
- Einarbeitung von Kalk und Dünger (Gülle, Gärreste, Stallmist, etc.)
Die Herausforderungen der Stoppelbearbeitung
Die Landwirtschaft unterliegt einem ständigen Wandel und muss sich stetig neuen Herausforderungen anpassen. Die große Trockenheit der letzten Jahre macht den Böden zu schaffen und die Ressource Wasser wird zu einem noch kostbareren Gut. Umso wichtiger ist es, neue Alternativen und Lösungen für die schonende Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen zu finden.
Das Stroh muss in den Boden
Heute müssen Mähdrescher mit enorm breiten Schneidwerken große Mengen an Stroh verarbeiten, die der Häcksler oft nicht optimal zerkleinern und auf die gesamte Arbeitsbreite verteilen kann. Vor allem bei anschließender Mulchsaat einer Folgefrucht ist es entscheidend, diese großen Mengen von organischer Masse und das Ausfallgetreide intensiv einzuarbeiten.
Feuchtigkeit bewahren
Gleichzeitig müssen bei der ersten Stoppelbearbeitung die Kapillare unterbrochen werden, um Feuchtigkeitsverluste zu verhindern. Nach dem Auflaufen von Ausfallgetreide wird bei der Aussaat im Mulchsaatverfahren tiefer gearbeitet, um die Strohkonzentration im Oberboden zu reduzieren und so die Auflaufbedingungen für die Folgefrucht zu verbessern.
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Experte Stoppelbearbeitung & Saatbettbereitung