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Nachhaltigkeit

Der Umwelt zuliebe

Als Spezialist für den professionellen Pflanzenbau fühlen wir uns dem Umweltschutz besonders verpflichtet. Im Zuge dessen helfen unsere modernen Landmaschinen dabei, vorhandene landwirtschaftliche Potenziale effizienter zu nutzen und die Flächenerträge zu steigern. Bodenschonung spielt dabei eine ebenso große Rolle wie die Langlebigkeit der Geräte, der Schutz von Ressourcen und die Verringerung des CO2-Ausstoßes bei der Produktion. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und investieren permanent in die Optimierung der Betriebsprozesse. So gestalten wir unsere Produktion umweltgerecht und leisten mit unseren Produkten einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Menschheit.

Der Verantwortung bewusst

Neben der ökologischen und ökonomischen sind wir uns auch unserer sozialen Verantwortung vollends bewusst. Denn LEMKEN ist ein Familienunternehmen

  • in dem jeder Teil des Ganzen ist,
  • in dem das Miteinander entscheidet,
  • in dem jeder am Erfolg teilhaben kann und
  • in dem Offenheit und Kontinuität gelebt werden.

Denn wir engagieren uns nicht nur für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch füreinander. Darum ist jedes Mitglied der LEMKEN Familie wichtig. Gegenseitiges Vertrauen auf allen Ebenen ist dabei stets die Basis für eine Weiterentwicklung in allen Unternehmensbereichen.

Intelligentes Verwaltungsgebäude

AgroForum Alpen

Das LEMKEN Verwaltungsgebäude wurde 2004 fertig gestellt. Auch hier standen Kosten- und Energieeffizienz gleichermaßen im Mittelpunkt der Planungen: Da im Produktionsablauf „Vergütung“ die Prozesswärme quasi kostenlos zur Verfügung steht, konnte auf eine eigene Heizung im Verwaltungsgebäude verzichtet werden.

Eine Leitung zum Werk in Verbindung mit einer intelligenten Regelungstechnik steuert die Temperaturen in den Büros und Schulungsräumen. So wird im Winter die Gradzahl des Kühlwasserkreislaufs in der Härterei über eine Wärmepumpe auf ein behagliches Niveau erhöht und über Fußbodenheizungsrohre verteilt.

Im Sommer bringt die abgeleitete Wassertemperatur von ca. 16 °C eine Kühlung zum Nulltarif. So konnte auf eine klassische Klimatisierung, die in der Regel mit hohen Betriebskosten und mit umweltschädlichem FCKW einhergeht, vollständig verzichtet werden. Und die Verbrauchskosten des „Niedrigenergiehauses“ liegen um ca. 77 % unter den Kosten herkömmlicher Bürogebäude.

Wärmerückgewinnung

Intelligentes Wärmekonzept

Mit dem Neubau der Lackieranlage im Jahr 2009 wurde bei LEMKEN ein umfassendes Energiekonzept umgesetzt. Kernstück bilden sogenannte Energieringe, die an verschiedenen Stellen in der Lackieranlage über Wärmetauscher Energie zurückgewinnen und wiederverwenden. Darüber hinaus kann überschüssige Energie zur Beheizung der Montagehallen verwendet sowie als Kühlwasser der Härterei zugeführt werden.

Zum Energiesparkonzept gehört außerdem, das Erdreich als Energielieferant und Energiespeicher zu nutzen (Geothermie). Hierzu wurden 50 Erdsonden 30 Meter tief in die Erde gelegt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zentrale Energiekreisläufe und –speicher sorgen für einen deutlich geringeren Verbrauch konventioneller Energieträger wie Gas und Wasser.

Dass sich die umfangreichen Investitionen trotz des gleichzeitig höheren Strombedarfs auch rechnen, zeigt die Amortisationsrate, die weniger als fünf Jahre beträgt. Die jährliche Einsparung an CO2 beträgt ca. 500 Tonnen.

Solarenergie

Photovoltaikanlagen Werk Alpen

Die jüngste Investition in Sachen Umweltschutz im LEMKEN Werk in Alpen resultierte 2011/12  in die Anschaffung im Aufbau von zwei Photovoltaik-Anlagen. Nach eingehender Untersuchung der Statik der Werkshallen konnten auf zwei Hallendächern die beiden Photovoltaik-Anlagen installiert werden. 2.037 Solarmodule und über 11 km Verkabelung wurden auf beiden Dächern verlegt.

Die rechnerische Maximalleistung der Gesamtanlage beträgt rund 515 kW. Mit dieser Leistung könnte der jährliche Strombedarf von ca. 100 Vier-Personen-Haushalten ein Jahr lang gedeckt werden. Pro Jahr spart LEMKEN fast 250 Tonnen CO2 ein, wobei der Verbrauch an CO2 während der Herstellung der Anlage bereits berücksichtigt ist. Der bei LEMKEN so erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist.