Ausgezeichnet innovativ: LEMKEN
Ein starker Erfolg für LEMKEN: Im Ranking der 500 innovativsten Mittelständler Deutschlands erreicht der Landtechnikhersteller Platz 10 in der Gesamtwertung.
Das ergab ein Ranking des STERN und der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV). In der Gesamtwertung erreichte LEMKEN einen hervorragenden 10. Platz – und zählt damit nicht nur in der Kategorie Landwirtschaft und Landtechnik, sondern branchenübergreifend zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen des Landes.
Anfang März besuchten ein Redakteur und ein Fotograf des STERN den LEMKEN Standort in Alpen. Im Gespräch mit Dr. Thomas Lange-Stalinski (Chief Technical Officer, CTO), Henning Hecheltjen (Leiter Systemtechnik) und Matthias Maasackers (Leiter Produktmanagement) ging es um die Frage, wie es LEMKEN gelingt, seit vielen Jahren Innovationskraft, Praxisnähe und Zukunftsorientierung miteinander zu verbinden.
Tradition und Zukunft im Blick
Landwirtschaft steht nie still – ebenso wenig wie LEMKEN. Seit über 245 Jahren ist LEMKEN als Familienunternehmen eng mit der Landwirtschaft verbunden. Diese Tradition ist für LEMKEN Ansporn und Verpflichtung zugleich: „Wir entwickeln Lösungen, die Landwirte in ihrer täglichen Arbeit unterstützen und den Ackerbau von morgen mitgestalten.“ Dabei treffen Erfahrung und generationsübergreifendes Denken auf moderne Technik und neue Ideen – immer mit einem klaren Fokus auf die Anforderungen der Praxis.
Dass Innovation bei LEMKEN eine lange Geschichte hat, machte Dr. Thomas Lange-Stalinski im Gespräch deutlich: „Unser erstes Patent war eine Feststellvorrichtung am Pflug im Jahr 1925.“ Gleichzeitig wird Innovation heute von neuen technologischen Entwicklungen geprägt. „Die Innovationstreiber sind Digitalisierung, künstliche Intelligenz und nicht zuletzt ökologisch und ökonomisch motivierte Automatisierung“, sagt Henning Hecheltjen.
Objektiv bewertete Innovationsstärke
Das Ranking von STERN und DtGV würdigt genau diese Innovationsstärke. Ermittelt wurden die 500 innovativsten Mittelständler Deutschlands auf Basis einer objektiven, datenbasierten Methodik. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu einer Milliarde Euro. Grundlage der Bewertung war die sogenannte Patentperformance, also sowohl die Zahl der im Untersuchungszeitraum (01.01. bis 31.12.2025) erteilten Patente als auch deren Relevanz für die Innovationsaktivität der Wirtschaft. Die Firmen konnten sich nicht um die Aufnahme in die Liste bewerben.
Dass die deutsche Landmaschinenbranche weltweit Maßstäbe setzt, war selbst den Redakteuren nach eigener Aussage nicht in vollem Umfang bewusst und vielen Lesern des Magazins STERN vermutlich ebenfalls nicht. „Umso mehr freut es uns, dass der redaktionelle Beitrag dazu beiträgt, LEMKEN und die Innovationskraft der gesamten Branche stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken“, betont Nicola Lemken (Gesellschafterin).
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